Review und Stellungnahme
0Liebe Besucherinnen und Besucher,
Liebe Jugend und Liebe Projektpartner,
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich einmal kurz Stellungnahme zu dem Techtorium Projekt und meinem Team nehmen.
Seid 2008 sind wir nun eine und wahrscheinlich auch die einzige Schülerinitiative derart. Früher war es Hobby für mich, heute ist es weit mehr als das. Da wir heute schon mit relativ erfolgreichen Firmen zusammenarbeiten und gearbeitet haben, kann ich heute zusammen mit meinem Team Jugendlichen die Chance geben ihr Wissen zum Beweis zu stellen ohne wie ich damals komplett bei 0 anfangen zu müssen. Viel ist in diesem Entwicklungszeitraum von 2008 bis 2012 passiert. Ohne die Unterstützung wären wir nie soweit gekommen. Ich möchte mich hiermit offiziell im Namen des gesamten Teams bei folgenden Firmen und Projektpartnern bedanken:
- Sparkasse Radevormwald-Hückeswagen
- MINT Initiative
- Stadt Radevormwald
- Mono Project
- Component Factory
- Deep Silver
- Sony Ericcson
- MAGIX AG
- Realtime Soft
- HTC
- Freifunk e.V.
Damit aber noch nicht genug. Neben den Unterstützungen die Wir bekommen haben möchten wir uns auch ganz recht herzlich bei der Barmer GEK bedanken die uns unsere eigenen Flyer gedruckt haben und bei H&M Druck Radevormwald die diese designed haben.
Im weitere Zuge ebenso ein ganz großes Dankeschön an ArtCut die uns noch auf die schnelle T-Shirts besorgt und bedruckt haben. Vielen Dank.
Ich sagte bereits im Interview mit dem Remscheider Generalanzeiger das unser alter Konrektor Herr Betz frischen Wind in den Stadtrat bringen würde. Ebenso aber auch die Frau Gottlieb aus dem technischen Dezernat aus Radevormwald. Das Umbauprojekt war eine wirklich verdammt gute Idee und das Sie nicht nur Firmen dazu befragt hat sondern auch eine Schülergruppe zeigt uns das es wirklich ihr Wille ist etwas zu verändern.
Ein riesiges Dankeschön von unserer Seite aus an Sie alle! Dank ihnen stehen wir hier wo wir sind und sie können Immer mit unserer Hilfe rechnen!
Kommen wir nun zu den Internen Sachen:
Für das Projekt Freifunk Radevormwald und den damit verbundenen Anstoß von Cedric möchte ich mich auch bei ihm bedanken. Vielen Dank Cedric, das Projekt ist eine großartige Sache und du hast es bis jetzt souverän unter Kontrolle.
Hiermit möchte ich mich nun auch offiziell zu DiggiStorm äussern. Ja es stimmt in DiggiStorm ist solangsam das Ende der Programmierung angerückt, gerne nehme ich aber auch noch Tester an, bitte einfach an info[at]techtorium.de schreiben und abwarten, ich werde mich dann bei bedarf melden. Wichtig ist nur euer Name, Alter und Warum ihr Tester sein möchtet.
Danke an mein verdammt geiles Team! man kann es einfach nur so sagen. Sie haben alle was auf dem Kasten und ich bin froh das wir eine Organistorische Struktur sogut zum laufen gebracht haben. Vielen Dank an euch alle!
So das wars auch mit meiner kleinen Rede,
Im Namen des Techtorium Teams,
Daniel Grothe
(Vorsitzender)
Radio Berg – Bericht über Freifunk
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Das Lokalradio aus dem Bergischen “Radio Berg” berichtet über uns und das Freifunk Projekt.
Der Bericht ist ebenfalls im Internet zu hören: http://radioberg.de/images/166/168/171/55594/58915/738650.mp3
Artikel bei Radio Berg: http://radioberg.de/berg/rb/738648/programm/am_morgen
Freifunk Radevormwald!
1Endlich ist es soweit seit langem haben wir darauf gehofft nun am heutigen Tage ist unser Wunsch in erfüllung gegangen.
Das offene Wlan in Radevormwald hat seinen ersten Tag. Seit heute morgen startete es parallel zur Rader LokalZeit. Das projekt Freifunk ist in ganz Deutschland vertrete, es ist das vorhaben, die Innenstädte vieler Orte mit frei zugänglichem W-Lan auszustatten. Dazu werden in verschiedenen Gastronomien und Geschäften Router aufgestellt, die das Internet von einem einzigen Anschluss Repeaten. Das heißt man braucht um eine gesamte Innenstadt abzudecken nur einen einzigen Internetanschluss. Die Firmware für die Router wird vom Freifunk e.v. ausgeteilt. Diese Firmware ist genau auf die Version des freien Internets zugeschnitten.
Also falls ihr mal Internet braucht kommt nach Rade oder organisiert euch in eurer eigenen Stadt ein freies W-Lan Netz. Nur Mut selbst wir in unserem Jungen alter haben das auf die Reihe bekommen :)
Mit freundlichen Grüßen
Christian
Review: Die PSVita
0(Hinweis: Leider waren auch noch Bilder vorhergesehen, die können leider noch nicht gezeigt werden, da es noch technische Probleme gibt. Sobald dies behoben ist, werden die Bilder sofort reingestellt.)
Nach einer Woche ausgiebigen Testen habe ich nun beschlossen, mein Feedback zur PSVita zu geben.
Die PSVita ist der offizielle Nachfolger der Playstation Portable. Es hat sich einiges getan auf dem Markt seit 2005. So ist das Mobile Gaming sehr auf Smartphones und Tablets fixiert. Trotzdem versucht Sony es noch einmal und hat somit die Playstation Vita entwickelt und nun vor rund einer Woche am 22. Februar zum Verkauf bereit gestellt.
Erstmal zu den technischen Details: Die PSVita besitzt einen 5 Zoll großen Multitouchscreen mit OLED Display, was für knackig scharfe Farben sorgt. Außerdem besitzt es jetzt 2 Analog sticks. Die PSP hatte nur eine. Desweiteren gibt es auf der Rückseite ein Touchpad, der bis zu 6 Finger erkennt. Eine VGA Kamera ist jeweils auf der Rück- und Vorderseite verbaut. Sonst bietet es an Steuerungsmöglichkeiten noch einen Sechs-Achsen-Beschleunigungssensor und die üblichen Tasten der PSP. In dem inneren der PSVita werkelt ein ARM Cortex-A9 Quad-Core Prozessor, die jeweils mit 1,4 GHz getaktet sind, und eine PowerVR SGX543MP4+, der ebenfalls 4 Rechenkerne bietet, um die Grafik zu rendern. Zur weiteren Ausstattungen gehören: Stereo-Lautsprecher, WiFi, Bluetooth, Speicherkarten- und Spielkarten-Slot, USB Anschluss, 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer, ein Mikrofon. In der 3G Variante bietet sich außerdem ein SIM-Karten Slot fürs mobile Internet und GPS zur Ortung. Rundum kann man sagen, dass die PSVita doch nun alles an Gimmicks bietet.
An Software wird “Vita OS” vorinstalliert sein, also ein Sony eigenes Betriebssystem. Diesmal bietet es, im Gegensatz zur PSP, richtiges Multitasking. Das heisst, dass man während des Spiels auf den Playstation-Button klicken kann und so eben eine andere Anwendungen zu starten. An Leistung wird dabei nicht eingebüßt. Die Steuerung im Hauptmenü geschieht nun ausschließlich über den Touchscreen.
Nun zum persönlichen Eindruck: Nachdem man das Karton öffnet, springt sofort eine weiße Verpackung ins Auge, in der die große PSVita drin steckt. Darüber sind alles an Dokumentationen und Anleitungen verpackt. Unter der Anleitungen findet man auch noch AR-Cards, zu denen komme ich aber nochmal später zurück. Und auch ein USB_Kabel mit Ladegerät wird geliefert. Nach dem ersten Einschalten muss man ein virtuelles Stück Papier runterreißen und man wird durch ein Einführungsmenü geleitet. Nachdem wird ein Einstiegsvideo gezeigt, die rundum nochmal ein paar Features der Software zeigt. Nachdem gelangt man ins Startmenü. Dort sind die Anwendungen wie Bläschen angeordnet. Alles fungiert wie eine App: Ob Einstellungen, Musik, Bilder oder Video. Beim draufklicken erscheint wie bei jeder Applikation, ein Detailmenü, in der man nochmal alle Details sowie z.B. Infos bekommt, was das Spiel alles benötigt, oder eine Weiterführung zu einem Link. Nachdem man sich an die Oberfläche eingewöhnt hat, funktioniert es spielend leicht. Und nach kurzer Zeit fällt sofort auf, dass alles ohne Ruckler oder Probleme funktioniert. Und das Display ist perfekt. Man merkt keine Verarbeitungsfehler oder sonstige Schwachstellen. Nach ein paar Minuten liegt es super in der Hand, es ist nicht zu schwer, es ist nicht zu groß, alles passt. Bis dahin konnte ich keine Mängel denken. Es ergab sich sofort ein WoW-Effekt.
Das blieb leider nicht lange, da man nach kurzer Zeit bemerkt, dass etwas fehlt: Richtig! Ein Spiel. Denn dafür ist ja die PSVita gedacht. Doch da taucht das erste Problem auf: Entweder man geht zu einem Fachhändler und kauft sich ein PSVita Spiel oder man ladet sich ein Spiel aus dem PStore herunter, wobei man dafür wieder eine PSVita-Speicherkarte braucht. Ob nun Spiel oder Speicherkarte: beides waren zusätzliche Kosten. Und das nicht wenig. So war am nächsten Tag das Spiel WipEout 2048 und eine 4GB Speicherkarte, was insgesamt nochmal 70 Euro gekostet hat. Doch nachdem konnte man dann richtig loslegen. Nachdem das Spiel oberhalb in den Spielkarten-Slot reingeschoben wurde, wird ein Eintrag auf dem Startscreen erstellt. Außerdem sollte man auch die Speicherkarte einstecken, um Spielstände abzuspeichern. Nachdem kann man das Spiel starten und mit dem eigentlichen los legen. Und da macht die PSVita richtig Spaß. Auch wenn es lange Ladezeiten, wo vermutet wird, dass die PSVita die Daten on-the-fly verschlüsselt, um gegen Raubkopierer vorzugehen, stört es nicht wirklich. Die Grafik ist sehr gut, wirklich auf einem PS3 Niveau, der Sound ist gut, nur unter normaler Musikwiedergabe ist es nicht der Wahnsinn. Aber es fesselt sofort jemanden. Und mit den Steuerungsmöglichkeiten ist es wirklich sehr gut gelungen. Und es hakt auch garnichts, was man sonst erwarten würde. WipEout macht alles richtig. Auch wenn es hauptsächlich mit den Tasten gespielt wird, wird das Menü per Touchscreen bedient und auch in einigen Elementen wird das Touchpad benutzt. Alles passt zusammen. Das Spiel steigert sich mit der Geschwindigkeit der Fahrzeuge und der Schwierigkeit. Denn je weiter man ist, desto Actionreicher und spaßiger wird es. Das alles ist noch mit super Soundtracks gebündelt worden.
Nach dem man sich von dem Spiel amüsiert hat, kann die PSVita weiter punkten. Denn wenn man eben im PStore etwas nachschauen will, ohne das Spiel völlig zu beenden. Heisst es wieder mal einfach auf den Playstation-Button drücken und schon steht einem die ganze Welt der PSVita zur Verfügung, ohne Leistungsverlust, ohne zu warten. So möchte ich auch nochmal auf die AR-Cards zurückkommen. AR ist Argumented Reality, also die Argumentierte Realität. Dies heißt im eigentlichen Sinne, dass die Software mit der Realität mit einer Kamera zum Beispiel agiert, und so virtuell auf dem Bildschirm etwas projiziert. So geschieht das auch bei der PSVita. So werden 6 verschieden AR-Cards mitgeliefert und ein Code für zusätzliche Software, die für die AR-Cards gedacht sind. So bekommt man Fireworks, Table Football und Cliff Diving kostenlos. Fireworks geht es um Feuerwerkskörper, die man per Touchscreen zum richtigen Zeitpunkt zum explodieren bringen muss. Mit den AR Cards werden auf die AR-Cards dann 3 verschiedene Häuser projiziert, woraus dann die Feuerwerkskörper herausgeflogen kommen. Aber auch ohne die AR-Cards kann man dieses Spiel spielen. Bei Cliff-Diving wird eine Klippe oder Sprungbett projiziert, von dem ein kleines Männchen runterspringt. Dabei muss man zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Tasten drücken. Bei Table Football wird mit hilfe der AR-Cards ein Fußball Spielfeld projiziert, worauf man dann mit seinem Nationalteam Zug für Zug spielen kann. Das Zusammenspiel der Kamera und den AR-Cards funktioniert dabei gut. Auch da erkennt die PS-Vita die Karten sofort und es gibt dabei auch wenig Probleme. Es macht eine Menge Spaß, da in Kombination mit dem Touchscreen alles reibungslos läuft.
In meinem Fazit kann ich sagen, dass die PSVita sehr gut gelungen ist. Optik Top, Verarbeitung Top, Leistung Top, alles ist eigentlich sehr gut gelungen. Es gibt nur einen Schönheitsfehler: Das Zubehör ist einfach zu teuer. Die Konsole kostet entweder 250 Euro für die WiFi Version oder 300 Euro (so auch meine) für die 3G+WiFi Version. Dies ist für die Konsole meiner Meinung nach noch akzeptabel, da die Konsole sehr viel an Ausstattung zu bieten hat. Doch, eine 4GB Speicherkarte kostet für die Konsole ab 19 Euro, was Verhältnismäßig teuer ist. Ein Spiel mit 40-50 Euro ist auch nicht gerade billig. Und da man beides braucht, um mit der Konsole Spaß zu haben, wirkt sich so etwas auf den Geldbeutel aus. Doch nach dieser Investition zeigt die PSVita von seiner besten Seite. So kann ich die PSVita für jeden empfehlen, die keine Lust mehr auf Smartphone Spiele haben, bei denen es an der Steuerung hängt. Hier fasse ich auch nochmal die technischen Daten und mein Fazit in einer Tabelle zum Ende des Artikels zusammen. Falls noch fragen zur PSVita besteht, könnt ihr mich gerne anschreiben auf meine E-Mail (furkan.filiz@techtorium.de) oder einfach in der Kommentar Funktion fragen, ich beantworte sie für euch.
Furkan, 2. Administrator und Chefredakteur
| Playstation Vita | |
| Prozessor | ARM Cortex-A9 4 Kerne, jeweils 1,4GHz |
|---|---|
| Display | 5″ OLED-Display, Multitouch, 960×544 Pixel Auflösung |
| Grafik | PowerVR SGX543MP4+, 128MB VRAM |
| Arbeitsspeicher | 512 MByte, davon 128MB VRAM |
| Festspeicher | Hängt von Speicherkarte ab, 4 bis 32 GByte |
| Konnektivität | HSPA(5,76 MBit\s Upload, 14,4 MBit\s Downstream)(Nur bei der 3G Version) GPS(Nur bei der 3G Version), WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth(2.1) |
| Sensoren | 6-Achsen-Beschleunigungssensor (dreiachsiger Kreisel, Beschleunigungssensor und elektronischer Kompass) |
| Akku | 2.200 mAh Kapazität, fest verbaut |
| Sound | Stereo Lautsprecher, Mikrofon |
| Bedienung | Pfeiltasten, Schultertasten, 2 Analog Sticks, Bedienungknöpfe, Beschleunigungssensor, Touchscreen, Touchpad |
| Sonstiges | Kamera, VGA, jeweils Vorder- und Rückseite |
| Software | Vita OS |
| Lieferumfang | USB-Kabel, Konsole, Ladegerät, Bedienungsanleitungen, AR-Cards, Vodafone SIM-Karte (nur bei 3G Version) |
| Fazit | positiv: sehr gute Verarbeitung, super Leistung, super Funktionen, super Grafik Neutral:lange Ladezeiten negativ: hoher Preis für Zubehör |
Techtorium bekommt Gesichter
0Furkan und Daniel beim Fotoshooting
“Huhu
Wir sind Techtorium
” – Unter diesen Motto ist heute unsere neue “Über uns”-Seite Online gegangen. Die Profile wurden jetzt mit Fotos versehen so dass Sie sehen können mit wem Sie es überhaupt zutun haben. Ein großes Dank hier nochmal an unseren Fotografen Micha Ben der sich diese Mühe gemacht hat.
Überigends: Schauen sie doch mal auf intern.techtorium.de, hier sind wieder neue Zeitungsartikel über uns Oline gestellt worden.
Viel Spaß
Euer Techtorium Team
CeBiT 2012: Ein Fazit (Update 2)
0Im folgenden finden Sie zwei Artikel zur CeBIT 2012. Beide sind jeweils mit einer eigenen Überschrift gekennzeichnet.
CeBIT – Fazit der Redaktion
Die CeBIT hat am Samstag geendet und wir (Daniel, Furkan Cedric und Kraftler1) waren dabei. Und hier gibt es nun ein kleines Fazit von uns.
Schlussendlich kann man sagen, dass sich die Industrie auf die Cloud und zukünftige Netzwerke und deren Sicherheit konzentriert. So hat man hauptsächlich Serversysteme vorgezeigt, neue Netzwerkgeräte, also Router mit LTE Modem oder Router , die den neuen WLAN 802.11 ac Standard beherrschen. Diese Themen wurden in verschiedene Hallen verlagert. Leider konnte man sich nicht alles ansehen, da das Messegelände sehr groß ist und es sehr viele Hallen zu besichtigen gibt. Außerdem konnte Daniel mit dem Presseausweis in den “Planet Reseller” Bereich eintreten. Nach seinen Aussagen gibt es dort aber nicht wirklich etwas bahnbrechendes und die Mitarbeiter an den Ständen wirkten sehr abweisend und haben Abstand aufgebaut.
“Programmer 2012″
0Nachdem wir letztes Jahr soviele Einsendungen bekommen haben möchten wir euch auch dieses Jahr die Möglichkeit geben euch und euer Programm bekannt zu machen. Wenn ihr ein eigenes Programm entwickelt habt und meint das es etwas ganz neues ist oder eine sehr gute Alternative dann überzeugt uns und wir helfen euch bekannt zu werden und geben euch mit technischen Hilfsmitteln Unterstützung.
Geht dazu einfach auf http://www.techtorium.de/programmer und füllt das Formular aus.
Gesammelt werden dieses Jahr Vorschläge bis zum 31. April 2012.
Entwicklungslabor, Daniel.
CeBIT 2012 – Techtorium ist dabei
0Bald geht es wieder los mit der CeBIT in Hannover, und wir, das Techtorium Team sind dabei.
Dieses Jahr sind mehr Aussteller bei der CeBIT als letztes Jahr, unglaubliche 4200 aus 70 verschiedenen Ländern!
Natürlich findet es in Hannover in der örtlichen Messe statt. So werden Furkan, Daniel, und wahrscheinlich auch Cedric und der Grafiker Kraftler1 vor Ort sein und von dort aus für euch berichten. Schon jetzt wurden einige Neuheiten auf der MWC (Mobile World Congress) 2012 in Barcelona vorgestellt. Dort liegt der Schwerpunkt auf Smartphone und Tablets, also die mobile Welt.
Es gibt wie immer den Planet Reseller, der sich in der Halle 14/15 befindet. Leider stellen dort die meisten bekannten Hersteller ihre Ware aus. Vom Planet Reseller kommen aber wahrscheinlich Nachrichten von Daniel, da er Zugang dort hat.
Wie seit dem letzten Jahr ist auch wieder CeBIT life dabei, wo es grundsätzlich um Elektronik für das Zuhause geht. In der CeBIT lab werden neue Technologien präsentiert und in CeBIT Pro geht es um Elektronik für professionelle Anwendungen und Firmen.
Dieses Jahr ist das Land Brasilien als ein Partnerland dabei, da es ein Beispiel für eine große wirtschaftliche Entwicklung ist. Auf der CeBIT wird dafür am ersten Messetag der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel im Nord/LB-Forum stattfinden.
DiggiStorm – ReadyForShare-Tool nun auch für BETA-Tester
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Nachdem vor ein paar Tagen die erste offizielle BETA von DiggiStorm erschienen ist rückt nun auch das sogenannte “ReadyForShare-Tool” mit seiner ersten BETA nach. Das Tool erlaubt Entwicklern, Hobbyprogrammierer aber auch allen anderen ihre eigene Applikation für DiggiStorm komprimieren zu lassen. Das ReadyForShare-Tool arbeitet mit der DiggiStorm-Installer DLL und ist je nach Version der DLL für Unterschiedliche Komprimierungsmethoden bereit. Daniel erläuterte gestern noch dass, das Tool aktuell sehr stabil ist dafür aber noch ein paar Funktionen fehlen die im laufe des nächsten Monats nachgerüstet und durch ein Update eingespielt werden sollen.
DiggiStorm erstmal für BETA-Tester
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DiggiStorm kommt erstmal als Installerpaket für die BETA-Tester nach hause. Selbst wenn die Software den Weg ins Netz durch einen Tester finden sollte ist das Programm vor nicht gewollten Nutzern geschützt. Dank des neuen Key Systems muss der Nutzer in der Datenbank mit Zugriff registriert sein. Den Zugriff aktuell dafür erhalten nur wenige gewollte, teilte Daniel mit. Auch nach Start in die Öffentlichkeit soll dieses System bestehen bleiben und eventuelle “Doppel-User” enttarnen denn ein Key für ein Account , bleibt ein Key für ein Account.
